Einschlafstörungen mit Hypnose behandeln: Wenn der Kopf nicht aufhört
Das Gedankenkarussell am Abend
Einschlafstörungen beginnen oft im Kopf: Sobald es still wird, drehen sich die Gedanken – Sorgen, Planungen, Grübeln. Der Körper bleibt angespannt, der Schlaf bleibt aus.
Je mehr man sich anstrengt einzuschlafen, desto mehr wacht man auf. Ein Teufelskreis.
Wie Hypnose das Abschalten wieder ermöglicht
Hypnose führt den Körper in einen Zustand tiefer Entspannung, in dem das Gedankenkarussell von selbst zur Ruhe kommt. In der Trance kann der Kopf loslassen, was er tagsüber festhält.
Zusätzlich können die zugrundeliegenden Sorgen und Muster bearbeitet werden, sodass abends weniger nachzudenken bleibt.
Eine Übung für den Alltag
Neben der Sitzung erlernen Sie einfache Selbsthypnose-Techniken, die Sie abends eigenständig anwenden können. So geraten Sie auch zwischen den Sitzungen leichter in einen schlafförderlichen Zustand.
- Beruhigen des aktiven Gedankenflusses
- Lösen zugrundeliegender Sorgenmuster
- Aufbau eines ruhigen Abendzustandes
- Selbsthypnose als Einschlaf-Ritual
Wenn organische Ursachen dahinterstecken
Anhaltende Einschlafstörungen können auch medizinische Ursachen haben. Bei chronischen Beschwerden ist eine ärztliche Abklärung ratsam. Hypnose kann ergänzend und nebenwirkungsarm unterstützen.
Sanft zurück zum Einschlafen
Wenn Sie abends häufig wach liegen und die Gedanken nicht stoppen, kann Hypnose eine sanfte, nebenwirkungsarme Hilfe sein. Ein Erstgespräch zeigt, ob der Weg für Sie geeignet ist.
Fragen zu diesem Thema?
Vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch in meiner Praxis in Basel.
Termin vereinbaren